Gedanken zum Monatsspruch Oktober:

 

Lasst uns aufeinander achthaben und

einander anspornen

zur Liebe und zu guten Werken.

 (Hebräer 10,24)

 

„Mensch, ich bin ja selber kein Engelchen und steuere oft mit Scheuklappen durch den Alltag.“

Kaum ein Gedanke an Nächstenliebe oder Selbstreflexion: ist das, was ich da gerade tue, das, was ich sage, wie ich mich gegenüber meinen Mitmenschen verhalte im Sinne dessen, was der Hebräerbrief beschreibt?

Verhalte ich mich selber achtsam gegenüber der Schöpfung Gottes? Gegenüber den Menschen, mit denen ich täglich zu tun habe, und schließlich: wie gehe ich mit mir selber um? Liebevoll?

 

Ja, da klafft eine große Lücke zwischen Wunsch und Realität. Und dabei soll ich auch noch auf andere achten und sie motivieren?

 

Gott, der uns gemacht hat, kennt uns und weiß, wie wir sind. Wie schwer uns das fällt und wie wir uns so oft um uns selber drehen.

Und gerade deshalb hat er uns empfohlen, Gemeinschaft zu halten, uns liebevoll umeinander zu kümmern und aufeinander zu achten. Kontakte und Freundschaften zu pflegen, ist wichtig.

Denn nur in einer guten, ehrlichen Beziehung kann ich aufrichtig sein und mit Freunden\Freundinnen offen sprechen.

Auch unsere Kirchengemeinde, der Kirchenvorstand, Gebetskreise oder Singgruppen, und viele andere Treffen unter dem Schirm unseres Herrn Jesus bilden solche Gemeinschaften vor Gott.

In ihnen dürfen wir uns wohlfühlen, offen sprechen und liebevoll miteinander umgehen.

Freuen Sie sich auf ihr nächstes Treffen und sind Sie nicht zu streng mit Ihrem/Ihrer Nächsten ?.

 

Ihr Lektor Frank Schubert

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